Der Nobelpreis für Physik geht an …

Was bekommt man, wenn man einen Gegenstand immer weiter zerteilt? Stücke, Krümel, Moleküle, Atome, Quarks – und dann? Besteht alles aus kleinsten Teilchen? Oder hat das ganze Zerteilen gar kein Ende?

Messen heißt beeinflussen. Ohne Messung kein Beweis. Sobald ich messe, verändere ich. Ganz schön miese Rahmenbedingungen für Physiker.

Wie wäre es mit: Ohne Messung = nix da! Ohne Messung = egal! Ohne Messung = Glaube?

Und beweist das nicht das Vorhandensein, des einen kleinsten Teilchens:

“Das Wirk”

Diese Formulierung für das kleinste Teilchen überhaupt stammt meines Wissens von Hans-Peter Dürr. Für ein Wirk, benötigt man mindestens zwei unterschiedliche “Etwas”. Und die Einheit von “Wirks” ist “Beziehung”. Wechselwirkung nennen das Physiker. Wirks können also definitiv als die Vereinheitlichung der vier Kräfte angesehen werden.

Damit ist das letzte große Rätsel der Physik endlich bewältigt. Jetzt muss ich nur noch den Nobelpreis bekommen (oder Hans-Peter Dürr). Es wird mir eine Ehre sein.

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